Leichtes Fallgewichtsgerät: Die Eignung verschiedener Bodentypen für Bauvorhaben

Vor der eigentlichen Errichtung von Gebäuden ist eine Prüfung der Untergrundvoraussetzungen hinsichtlich der Tragfähigkeit unabdingbar. Auch der Wassergehalt und die Dichte spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Generell wird zwischen dem organischen Boden, der beispielsweise aus Torf, Humus oder Braunkohle bestehen kann und anorganischen Böden wie Fels, Sand und Kies unterschieden. Ersterer eignet sich jedoch nicht für Bauvorhaben, da es dabei zu starken Setzungen kommen kann. Der anorganische Boden hingegen bietet eine benutzbare Fläche für die Bebauung. Ein leichtes Fallgewichtsgerät mach die Überprüfung einfacher. Für solche, für die das kein Begriff ist, kennen das Gerät vielleicht unter Light Weight Deflectometer.

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